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34mm Burris XTR Signature Ringe

H: 8,4mm (low) mit "Pos-Align" Einlagen
Artikel-Nr.: HM420210
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Vorwiegend für das taktische Schießen entworfen, erlauben Burris XTR (eXtreme Tactical Rings) Montageringe eine individuelle Festlegung des Neigungswinkels der Zieloptik (mind. 5 MOA, max. 40 MOA), sowohl positiv und negativ, als auch seitlich.

Während eine Montage-Schiene mit einer bestimmten Neigung auf dieses eine Maß beschränkt ist, lässt sich mit Burris XTR Ringen durch Kombination verschiedener Einlagen eine Vielzahl von Neigunswinkeln und Ausgleichsmöglichkeiten erreichen.

Wenn Montageringe nicht völlig korrekt ausgerichtet wurden, oder im Ringmaß kleinste Abweichungen aufweisen (bei Markenprodukten meist nicht gegeben), kann es bei der Montage eines Zielfernrohrs zu Spannungen innerhalb des Mittelrohrs kommen. Diese Verspannungen können bei extremen Temperaturänderungen zu geringfügigen Abweichungen der optischen Mitte führen. Eine spannungsfreie Montage verhindert eine solche Punktverschiebung.

Burris XTR Ringeinlagen lassen sich innerhalb der Ringe drehen, um den gewünschten Neigungseffekt zu erzielen und behalten dabei immer 100%igen Kontakt zwischen Ringen und Mittelrohr, egal in welcher Stellung sie sich befinden. Dadurch wird die Klemmkraft maximiert, ohne das Mittelrohr zu beschädigen.

Die Ringe sind aus hochwertigem Aluminium gefertigt, um Gewicht einzusparen. Zwei Bolzenschrauben mit Torxkopf (passender Schlüssel im Lieferumfang) gehen komplett durch den Fuß des Rings und verbinden die seitlichen Klemmbacken aus Stahl. Beim Festziehen zentriert sich der Ring somit selbst auf der Montageschiene.

Die beiliegenden Einlagen-Sets mit

  • 0 MOA (konzentrisch)
  • +/- 5 MOA
  • +/- 10 MOA und
  • +/- 20 MOA (2x)

erlauben Neigungswinkel zwischen 5 MOA und 40 MOA.

Beispiel für eine Neigungseinstellung:

  • Im vorderen Ring befinden sich +/- 5 MOA Einlagen (oben +5, unten -5), der vordere Teil des Zielfernrohrs wird damit um 5 MOA abgesenkt,
  • im hinteren Ring wurden +/- 20 MOA Einlagen eingelegt (oben -20, unten +20), um den hinteren Teil des Zielfernrohrs um 20 MOA anzuheben.

Zusammen erhält man in dieser Kombination eine 25 MOA Vorneigung.


Mit Burris XTR Ringen können auch seitliche Korrekturen vorgenommen werden.

Im folgenden Beispiel liegt die Schussgruppe um 10 MOA in einem 45° Winkel nach rechts oben vom anvisierten Ziel verschoben.

Möglichkeit 1: den vorderen Ring anpassen

In diesem Fall müssen 10 MOA Abweichung ausgeglichen werden, also passt das +/-10 MOA Einlagen-Set bestens. Außerdem ist die Schussgruppe im 45° Winkel nach oben rechts verlagert. Um diesen Winkel auszugleichen werden auch die Einlagen in einem rechtsgeneigten 45° Winkel in den Ring gelegt.

Dabei ist darauf zu achten,

  • dass die Minus (-) Einlage in Richtung der gewünschten Korrektur liegt, also die 10 MOA zuviel "wegnimmt",
  • und die Plus (+) Einlage aus der Gegenrichtung unterstützend "schiebt".

Möglichkeit 2: den hinteren Ring anpassen

Je nachdem wie das Zielfernrohr montiert ist, lassen sich am vorderen Ring eventuell manche Korrekturen nur schwer umsetzen. Beispielsweise wenn die Optik bereits sehr niedrig montiert ist und das Objektiv nicht weiter abgesenkt werden sollte, oder eine leicht nach hinten "schief" laufende Montageschiene ausgeglichen werden muss. 

Der auszugleichende Richtungswinkel bleibt auch für den hinteren Ring gleich, nur muss jetzt umgekehrt gedacht werden, was die Einlagen angeht. (Ein Absenken des hinteren Teils eines Zielfernrohrs nach unten links bewirkt letztendlich ja ein Anheben des vorderen Teils nach oben rechts.)

In diesem Fall sieht die Korrektur folgendermaßen aus:

  • die Minus (-) Einlage liegt entgegen der gewünschten Korrektur, "nimmt" hinten (unten links) 10 MOA "weg", wodurch vorn der Ausgleich entsteht,
  • die Plus (+) Einlage wird nun oben gegengelegt.


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